Das Vergangene bejaen heisst frei zu werden fuer eine gute Zukunft


Sie möchten Ihre Schwangerschaft beenden? Das www.netz ist voller Seiten mit der Information, wo und das Sie Ihre Schwangerschaft abbrechnen können. Dazu die Aufklärung über die unterschiedlichsten Vorgehendweisen, wie eine Schwangerschaft abgebrochen werden kann. Manche Webseite unterstellt Ihnen gleich, weil Sie sich für den Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entschieden haben, das es deswegen sich um ein von Ihnen ungewolltes Kind sich handelt. Keine Zweifel bestehen dahingehend, ab welchen Entwicklungszeitpunkt für den Staat ihr Kind zum ersten mal um seiner selbst sichtbar wird: für die meisten Staaten ab der Geburtsurkunde, nachdem ihr lebend geborenes Kind die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt überlebt hat. Die Anzeige stellt der behandelnde Arzt /Hebamme aus und in seinem Auftrag geht die ausgefüllte Anzeige an das Standesamt. Anschließend erfolgt mit Zusammenarbeit der Angehörigen die Erstellung der Geburtsurkunde, wobei die Mutter vorrang hat. Die Mutter gibt ihren Kind seinen Namen - wurde etwas falsch geschrieben, hat die Mutter das Recht dazu, am Standesamt die Berichtigung der Eintragung formlos zu beantragen. In Österreich wird zum ersten mal das Kind um seiner selbst Willen sichtbar für die Medizin, nachdem diesem Kind seine eigene Sozialversicherungsnummer https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialversicherungsnummer ausgestellt wurde: erst ab diesem Zeitpunkt lautet die Krankenakte des Kindes auf seinen eigenen Vor- und Familiennamen. Für viele Staaten wurde - laut rechtsprechung - eine Frau erst jetzt zur Mutter, ein Mann erst jetzt Vater. Doch die Rechtssprechung unterliegt - wie alles im Leben - einem Wandel. Mit dem https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter-Kind-Pass und http://www.vaterpass.at/ kam das Versorgungsrecht des ungeborenen Kindes. und das Recht wandelt sich mancherorts bereits zur Pflicht. Die röm. kath. Kirche sieht ein Kind um seiner selbst willen von Empfängnis an, der Islam ab dem 81. Tag, andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften ab Ende der Organogenese, also ab der 8. Schwangerschaftswoche (von Empfängnis weg gezählt). Aus diesem Widerspruch resultiert die Pro - life - Lebensbewegung, denn die Medizin sagt ganz klar und Weltweit entwicklungsunabhängig: ein während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach befindlichen Kind ist ein Gewebe der Frau. Die Frau bestimmt, ob sie ein Kind selbst empfangen will, selbst austragen will, selbst aufziehen will. Diesem Gedankengang angepasst sollte es die Frau - und nicht die Medizin - sein, welche den letzten Weg ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes wählt. An zunehmend mehr Orten werden die Ordnungen der Liebe bewußt gewählt, zur Kenntnis genommen als auch zukünftig eingehalten, denn die Würdigung geht der Liebe vorraus.

Ein männl. Mitarbeiter der Wiener Sanitätsbehörde schrieb mir: "Nach meiner Ansicht sind Abtreibungen als aktive Eingriffe nicht einer Fehl- oder Totgeburt gleichzusetzen, die ja spontane Ereignisse sind." Daran wird sichtbar, wie viele Ärzte/ Sanitätsbehörden ticken. Zudem wird bestätigt, das behördlich eingerichtete Sanitätsbehörden sich grundsätzlich dagegen aussprechen, alle während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder zu erfassen, denn damit würden vor allem die Zahlen der Fehlgeburten explodieren.

1976 starb meine Tochter Barbara auf Grund eines med. Eingriffes. Der mich behandelnde Arzt und meiner Vater waren zuvor über viele Jahre hinweg gute Freunde gewesen. Daher hat mein Vater mich zu seinem Freund gebracht. Nach dem med. Eingriff verabschiedete sich mein Vater von seinem Freund mit den Worten: so jetzt gehe ich zu einem Bestatter meiner Wahl und werde ein Begräbnis meiner Enkeltochter in Auftrag geben. Der Arzt - Freund meines Vaters - wurde kalkweis und er berichtete: das hättest Du mir früher sagen müssen, das du nach dem med. eingriff dein verstorbenes Enkelkind beerdigen willst! Jetzt kann ich für Dich, deine Tochter und dein Enkelkind nichts mehr machen, denn diese Klinik - in welcher ich den Abbruch durchgeführt habe - führt dein Enkelkind der Muellverbrennungsanlage Linz - Asten zu! Knapp ein Jahr später besuchten mein Vater und ich eine Frau und ihre in der Pupertät befindliche Tochter, Ehefrau und Tochter jenes Arztes, welcher mich behandelt hatte. Die Witwe berichtet und die Tochter bestätigte mir und meinem Vater gegenüber, das der behandelnde Arzt auf Grund des Erlebnisses mit meiner Tochter in der Seele zerbrochen ist, er mit seinen eigenen Schuldgefühlen nicht mehr leben konnte oder leben wollte, und daher ca 9 Monate nach dem Tot meiner Tochter Barbara suizid begangen hat. Ursache für die Aufdeckung der durch Mediziner selbst gestrickten Lüge war die Aussage meines Vaters: "so, jetzt gehe ich ein Begräbnis bestellen für meine soeben verstorbene Enkeltochter". Damit wurde dem behandelnden Arzt bewußt: das es eben doch kein der Frau gehörendes Gewebe - vergleichbar mit einem entzündeten Blinddarm ist - sondern ein - wenn durch die Medizin greifbar - beerdigungswürdiges Kind es sich handelt.

Wenn eine Frau sich für den Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entscheidet, unterstellt die Medizin der Frau die ungewollte Schwangerschaft....
Dabei sollte gerade die Medizin anerkennen, das es hormonell nachweisbar die Mutterliebe ab Empfängnis gibt, und das es wirklich 1000 Gute Gründe für die Frau gibt, warum die Frau jetzt ihre Schwangerschaft nicht austrägt. Und es sollte die Frau - und nicht die Medizin - entscheiden, wo der letzte Weg ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes endet.

Sie sind schwanger, ihr Kind wird sterben und Sie möchten den Leichnam ihres Kindes beerdigen? Ja? Für D finden Sie hier , für die Schweiz hier , Südtirol/ Italien hier , für Belgien hier , für die Niederlande hier, und für Österreich unter www.sternenkind.info Informationen im Sinne der "Aktion Allen Menschen ein Grab" - welche von einem deutschen Klinikseelsorger gegründet wurde:

Wichtige Stationen nach dem Tod Ihres Kindes sind die Erfassung, die Totenbeschau, die Definition "Kind", Fötensärge (aus Karton bzw. Holz), .... Das Embryomodell erleichtert die Trauerarbeit, das erklären eines Todesfalles von einem Sternenkind in Kindergärten, Volksschulen, überlebenden Geschwisterkindern/ Familienmitgliedern),

Berichte über Schwangerschaftsabbrüche in Österreich. z.B. Dr. Fiala/ Gyn.Med über die Definition Kind

 

  8. März = "weltweiter  Frauentag"
25. März = „Tag des ungeborenen Kindes“

Psychologie des Schwangerschaftsabbruchs in Indien

Deproduktion: Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext

Körper von Wert: Eine kritische Analyse der bioethischen Diskurse über die Stammzellforschung

Spätabbruch: Schwangerschaftsabbruch nach der Pränataldiagnostik: Psychosoziale Beratung zwischen Recht auf Leben und Recht auf Selbstbestimmung

Ausgeträumt: Die (Liebes)Geschichte einer Abtreibung

Das Kind, das ich nie geboren habe: Was nach einer Abtreibung geschehen kann

Mit Liebe berühren - Erinnerungsalbum nach einem Schwangerschaftsabbruch

Der Konflikt um die Abtreibung: Die Bestimmungsfaktoren der Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch im OECD-Ländervergleich (Studien zur Politikwissenschaft)

Spätabtreibung: Ungefähr ab der 22. Schwangerschaftswoche spricht man von Spätabtreibung.

Fetozid: Tötung des Kindes im Mutterleib. Bücher u.a. zum Thema: Tötung im Mutterleib

Medizinische Indikation: Schwangerschaftsabbruch aufgrund gesundheitlicher Gefährdung der Mutter. Bücher u.a. zum Thema: medizinische Indikation

Embryopathische Indikation: Schwangerschaftsabbruch, weil es Anzeichen dafür gibt, dass das Kind mit psychischen oder körperlichen Gebrechen auf die Welt kommen wird. Siehe auch > Bücher u.a. zum Thema: Embryopathische Indikation

Partial-birth-abortion: (Spät-)Abtreibungsmethode. Dabei wird der Fötus an den Beinen soweit herausgezogen, dass noch der Kopf innerhalb der Gebärmutter verbleibt. Dann wird mit einer Schere ein Loch in den Schädel gebohrt und das Gehirn abgesaugt.  Bücher auf englisch u.a. zum Thema: abortion

 Derzeit werden Kinderleichen ab Austritt aus dem mütterlichen Leib in Folge eines Medizinischen Eingriffes sehr häufig in der Klinik als organischer Abfall definiert und dem entsprechend in der Forschung und Industrie ge- und behandelt. Kontaminierte Organabfälle werden in der EBS verbrannt, nicht kontaminierte Organabfälle werden in Wien anonym und in Abwesenheit der Angehörigen in der Feuerhalle Wien kremiert und am Grundstück www.krematoriumwien.at  zur letzten Ruhe gebettet. Herr Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering sagt: es liegt an der Wiener Sanitätsbehörde. Wenn die Ihrerseits ihre Auftragserteilung verändern würden, könnte alle in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof gebettet werden, sofern nicht die Mutter einen Auftrag zur Beerdigung oder Kremierung bei einem Bestatter ihrer Wahl in Auftrag gegeben hat. Ihr Kind wird erfahrungsgemäß nur auf Ihren Antrag hin in ihrem Beisein respekt- und liebevoll beerdigt. Weitere Informationen gültig für ganz Österreich finden Sie auf www.sternenkind.info & www.gluecklose-schwangerschaft.at

In Deutschland begann mit www.kindergrab.de die Aktion "Allen Kindern ein Grab!"

Hier geht es zum Gästebuch für Angehörige von Sternenkindern.

 

 

Lust ohne Last von Robert Jütte Beck, 2003
Empfängnisverhütung ist keine Erfindung der Neuzeit und ist auch nie reine Privatsache gewesen. Institutionen wie Kirche und Staat machten hier ihren Einfluss ebenso geltend wie bestimmte Berufsgruppen, die für sich besondere Kompetenz in ethischen und sittlichen Fragen beanspruchen. Wie sind unsere Vorfahren mit dem Thema umgegangen, und wie haben sich die aktuellen Techniken und Moralvorstellungen entwickelt? Das Buch verfolgt diese Fragen von der Antike bis zur Gegenwart und wirft einen Blick in die Zukunft. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem neuzeitlichen Europa, daneben werden aber auch unterschiedliche Kulturkreise (Europa, Amerika, China, Indien) und Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam) berücksichtigt.

  Der Konflikt um die Abtreibung von Edith Gindulis
Die Studie beschäftigt sich mit den Einflussgrößen, die die Gestaltung der politischen Regulierung zur Schwangerschaftsunterbrechung in den OECD-Demokratien bestimmen. Dabei wird geprüft, in welchem Maße politische Parteien und Institutionen, Interessengruppen, sozioökonomische sowie kulturell-religiöse Faktoren und die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen die einzelnen Rechtsordnungen zum Schwangerschaftsabbruch determinieren.
  "Alice im Männerland - Eine Zwischenbilanz "
kiepenheuer & Witsch 2002
Alice Schwarzer ist sich treu geblieben. Und ihre Themen von gestern sind die Probleme von heute und morgen. Eine hochaktuelle Bilanz ihres oft heftig umstrittenen Engagements für Menschenrechte und Gleichberechtigung in den letzten 30 Jahren.
  Ungewollte Kinder von Helga Häsing, Ludwig Janus
Schätzungen zufolge kommt jedes dritte Kind unerwünscht zur Welt. Schon in der vorgeburtlichen Lebenszeit wirken Empfindungen und Konflikte der Mutter auf das werdende Kind und sein zukünftiges Gefühlsleben ein. Anhand neuester Forschungen und zahlreicher Fallgeschichten beschäfigen sich die international renommierten Autorinnen und Autoren mit den Folgen der Ablehnung. Ein aktueller Beitrag zur Problematik der Abtreibungsdiskussion. Und eine einfühlsame Hilfe für Eltern und zur Selbsthilfe.
Dr. med. Ludwig Janus ist Psychoanalytiker und ärztlicher Psychotherapeut in eigener Praxis in Heidelberg seit 1975, außerdem Lehranalytiker am Institut für Psychoanalyse Frankfurt. Zahlreiche Veröffentlichungen von ihm widmen sich vor allem der pränatalen Psychologie und der Psychohistorie
 

Struck Karin: Ich sehe mein Kind im Traum

 

 

 

hier finden Sie weitere Literaturtipps zum Thema vorangegangenes Kind

 Fristenlösung : gesetzlich erlaubter (in manchen Ländern verboten, aber straffreie) Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche. Bücher u.a. zum Thema: Fristenlösung

Mit folgendem Gedenkbuch möchte Sonja Blum und ihr Team den Betroffenen die Möglichkeit anbieten, Gedanken, Texte und Gedichte für all die ungeborenen Kinder aufzuschreiben, die nie das Licht der Welt erblicken durften.
Das Angebot richtet sich besonders an Betroffene, die so Ihrem Schmerz ein Gesicht geben möchten, die eine Erinnerung an Ihr Kind festhalten möchten. www.lebensgeschichten.org/abtreibung/gedenkbuch_weblog/index.php

www.lebensgeschichten.org

Bücher u.a. zum Thema: Abtreibung

Bauchlandungen. Abtreibung, Sexualität, Kinderwunsch.3888971047

Frau. Ein Handbuch über Sexualität, Verhütung und Abtreibung, Schwangerschaft, Geburt, Körper und Krankheit, Klimakterium und Alter 3921040876

Das Buch "Myriam...warum weinst Du ? - Die Leiden der Frauen nach der Abtreibung" beinhaltet Erlebnisberichte von selbstbetroffenen Frauen über die Leiden der Frauen nach der Abtreibung = von natürlichen Trauerreaktionen bis hin zum Post - Abortion-Syndrom und ist kostenfrei/gegen eine Spende auf deutsch und engl. erhältlich im:

Lebenszentrum Wien: Postgasse 11 a, A-1010 Tel: 01/ 513 75 79
Lebenszentrum Graz: Jakoministraße 21, A-8010 Tel: 0316/ 82 99 03
Lebenszentrum Salzburg: Plainstraße 21, A-5020 Tel: 0662/ 88 05 54

www.hli.at

ISBN 3952119202

MC: „warum ich keine Antibabypille verschreibe“

MC: „Abtreibung und dann?“

MC: „Concepte“ (Verhütung)

MC: Ivancickassetten

 

Gegen Spende sind die MC sowie das Buch Mirijam erhältlich auf deutsch und in englisch auch im „Lebenszentrum“ 1010 Wien, Postgasse 11

(U 1 Haltestelle Schwedenplatz) Tel: 01 5137579

und im „Lebenszentrum“ Graz

sowie in der Schweiz bei der Organisation

„Ja zum Leben“

 

es gibt in Österreich keine "Pro Life Bewegung", sondern ein Netzwerk eigenständiger Gruppen, die wichtigsten (und deren Leiter) aus der Sicht von Andreas Kirchmair sind:

 

Die Geschichte der Antibabypille von 1960 bis 2000 - Ihre Entwicklung, Verwendung und Bedeutung im Spiegel zweier medizinischer Fachzeitschriften: "Zentralblatt der Gynäkologie" und "Lancet"

 

Du darfst Leben! Eine Chance für Ungeborene

Hänssler Verlag, Neuhausen Stuttgart/ 1995

 

Poesgen Marion

Abschied von den unvergessenen Kindern. Frauen nach Schwangerschaftsabbruch und Adoptionsfreigabe.

Lambertus Verlag, Freiburg 1991

ISBN 3 7841 0527– 0

 

Amtenbrink B., Heidenreich W. und Petersen P.

Schwangerschaftsabbruch als Konflikt für den ausführenden Arzt

Ferdinand Enke– Verlag, Stuttgart 1991

 

Beck D.

Schwangerschaftsunterbrechung und Schuldgefühl

Schweizer medizinische Wochenschrift 94, 1964,

357 362

Abtreibung und Schwangerschaftsunterbrechung in den osteuropäischen Ländern 

Das Gericht der Kinder. 'Ihr habt sie abgetrieben...'

 

Bergmoser + Höller Verlag

Themenheft Gemeindearbeit:

Kein ich, kein Du Helfen nach der Abtreibung

Aachen 1992

 

Beukers J., Fassbender P.

Psychische Folgeschäden nach Schwangerschaftsabbruch

Alfa, Augsburg, 1991

 

Blechschmidt u. a.

Kinder Unsere Zukunft

Hänssler Verlag, 5. Auflage, 1989, Stuttgart

 

Bruck W.

Psychische Folgezustände des legalen Schwangerschaftsabbruchs

Med. Dissertation, Hannover, 1977

 

Mein Bauch gehört mir. Manipulation durch Sprache im Kampf um die Abtreibung

 

Erlbruch D.

Das Trauma danach. Risiken des Schwangerschaftsabbruchs

Mutverlag, Asendorf, 1992/ Blauer aktuelle Reihe, Band 24

 

Furch Magdalena

Die psychischen Folgen nach einer Abtreibung

in: „Sexualetik und Seelsorge“ II/ 1992, weißes Kreuz, Vellmar/ Kassel

 

Furch Wolfgang

Abtreibung Eine Lösung?

Verlag Schulte & Gerth, Asslar, 1986

Dr. Stefan Frank 3 - Die Abtreibung 

 

 

Jürgensen O., Siedentorf, H.G. und Trainer

Das Selbstverständnis der Frauen nach dem Schwangerschaftsabbruch

Köln, Deutscher Ärzte Verlag 1982

 

MADRE Philippe

Leben lassen. Fioretti des Werks Mutter der Barmherzigkeit

1993, Paris Verlag, Vallendar Schönstatt

  

Merz M.

Unerwünschte Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch in der Adoleszenz. Eine psychoanalytische Untersuchung

Huber Verlag, Bern Stuttgart Wien, 1979

 

Unerwünschte Schwangerschaft

 

Schwangerschaftsabbruch und Beratung bei Jugendlichen

Walter Verlag, Olten, 1988

 

Petersen P.

Seelisches Erleben nach dem Schwangerschaftsabbruch

In: Die Schwester/ der Pfleger, 22. Jahrgang 5/83, ebendort:

Schuldgefühle und Schuld, Verzweiflung und Hoffnung

Unsere Wege beim Schwangerschaftsabbruch, Hannover, 1992

 Mit einem Kind habe ich nicht gerechnet. Männer und Schwangerschaft.

 

Simon M.

Psychosoziale Risiken beim Schwangerschaftsabbruch

Medizinische Klinik 75, 1980

 

 

Englisch: Post Abortion Syndrome

 

Rue V., Speckhard A.

The Psychological Consequences and Reconciliation Potential Post Abortion

Miami Beach, 1985

 

Speckhard A.

Post Abortion Counseling

Falls Church, 1987

 

The Psycho Social Aspects off Stress Following An Abortion

Kansas City, 1987

Von drüben, Bd.1, Botschaften,...

 

Help for the Post Abortion Woman

 

Dr. med. Raymond A. Moody

Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung.Weltbild Verlag 

www.rahel-ev.de/buecher.htm

Videos über Abtreibung & Betroffene berichten

weitere Buchhinweise zum Thema Abtreibung

Universitätssichtweise in Buchform zum Thema Abtreibung

Thema missbauch stoppen

20 Jahren Frauenhauskultur in D und I

 

Stichwort: Abtreibung

Buchtipps

 

 

 

 

 

Deproduktion. Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext 

 

Hannah Lothrop "Guter Hoffnung - jähes Ende - ein Buch - übersetzt in mittlerweile 7 Sprachen

Auch ihre HP ist in 7 Sprachen: www.under-the-rainbow.de/index.html

 

ein Buch entsteht: wenn es Dich reizt, dann mach mit im "weißen Zimmer" 

 

 

 

Trauerbegleitung der anderen Art: 

www.trauerberatung.de

www.traudichreisen.de

in Buch zum Thema Post Abortion Syndrom heißt "Myriam...warum weinst Du?" ist in Wien im "Lebenszentrum" 1010 Wien, Postgasse 11/4 auf deutsch und engl. erhältlich. Einer neueren Studie zufolge (nach zu lesen im Buch „Myriam, warum weinst Du?“) besagt, dass drei viertel aller Frauen, welche als werdende Mütter ihr Kind abgetrieben haben, durch äußere Beeinflussung oder Druck sich zu diesem irreversiblen Schritt überreden ließen.

Die meisten Frauen werden mit den sich einstellenden seelischen Konflikten und Spätfolgen später zumeist alleingelassen. Wer kann ermessen, welch große Gewissensnöte sich nach der gewaltsamen Trennung der werdenden Mutter von ihrem Kinde einstellen, wenn sie sich bewusst wird, dass ihr durch "wertfreie" Beratung oder Verharmlosung des Eingriffes die Sicht auf die Tragweite desselben getrübt worden war.

Entweder ist es der Partner oder der Vater des weiblichen Menschen, dazu die finanzielle Abhängigkeit von ihm (zb weil Sie in seiner Wohnung lebt), und daher "bestimmt" er.

Viele Schwangere - die in der Regel altersmäßig jünger als die männlichen Partner sind - wissen nicht, wohin sie mit ihren seelischen  und  materiellen Nöten können. Sie rufen zB bei Mutter-Kind-Häusern oder Frauenhäusern an und erfahren in der Regel eine der zwei Antworten: wir sind voll, aber kommen sie trotzdem bei Bedarf zu einer Beratung vorbei.....oder: wir nehmen erst Frauen auf, wenn sie kurz vor der Entbindung stehen oder das Baby da ist (und dann ist vielleicht oder leider gerade kein Platz frei)

 

Statistik: Im Jahr 2002 mußten rund 500 Hilfe- und Unterschlupf suchende Frauen in Wien (nicht mitgezählt Ihre Kinder) aus Platzmangel abgewiesen werden! - meldet die Zentrale der Wiener Frauenhäuser. (Frauenhäuser sind Anlaufstellen für geschlagene - schwangere - Frauen) Frauenhäuser und Mutter Kind- Einrichtungen arbeiten - im Einzelfall - zusammen, zumindest war es früher so. Die Gesellschaft ist im Wandel, das geht auch an uns und unserer Arbeit nicht spurlos vorrüber.

 

Aus meiner persönlichen langjährigen Tätigkeit in Österreich und in meinen Kontakten mit dem deutschsprachigen Ausland weiß ich, es ist überall und immer wieder so: dass Frauen, die ihr ungeborenes Kind abgetrieben haben, über Monate, Jahre oder sogar ihr ganzes Leben lang unter diesem ihrer schwerwiegenden Entscheidung leiden.

 

Wer Ehrlich in sein Herz nach einer vollzogenen Abtreibung hinein danach noch zu hören vermag, erfährt, das die seelischen, psychischen und körperlichen Verwundungen  für alle Mitbetroffenen einer Abtreibung sehr sehr tief gehen, sei es für das oder die Ungeborene(n) Kind(er), das zurückgeschickt wird zum himmlischen Vater, sei es für die werdenden Eltern und Großeltern, Onkel und Tanten, aber auch für die Ärzte, welche Abtreibungen durchführen und für die  medizinischen Helfer, welche für die Aufrechterhaltung einer Abtreibungsklinik, - ambulanz-, Gyn.ordination notwendig sind.

The Enduring Effects of Prenatal Alcohol Exposure on Child Development: Birth Through Seven Years, a Partial Least Squares Solution (International Aca ... ch in Learning Disabilities Monograph Series) 0472104551

 

 

 

 

 

 
 

Sie sind Besucher Nr.

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!