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Sie möchten Ihre Schwangerschaft beenden? Das www.netz ist voller Seiten mit der Information, wo und das Sie Ihre Schwangerschaft abbrechnen können. Dazu die Aufklärung über die unterschiedlichsten Vorgehendweisen, wie eine Schwangerschaft abgebrochen werden kann. Manche Webseite unterstellt Ihnen gleich, weil Sie sich für den Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entschieden haben, das es deswegen sich um ein von Ihnen ungewolltes Kind sich handelt. Keine Zweifel bestehen dahingehend, ab welchen Entwicklungszeitpunkt für den Staat ihr Kind zum ersten mal um seiner selbst sichtbar wird: für die meisten Staaten ab der Geburtsurkunde, nachdem ihr lebend geborenes Kind die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt überlebt hat. Die Anzeige stellt der behandelnde Arzt /Hebamme aus und in seinem Auftrag geht die ausgefüllte Anzeige an das Standesamt. Anschließend erfolgt mit Zusammenarbeit der Angehörigen die Erstellung der Geburtsurkunde, wobei die Mutter vorrang hat. Die Mutter gibt ihren Kind seinen Namen - wurde etwas falsch geschrieben, hat die Mutter das Recht dazu, am Standesamt die Berichtigung der Eintragung formlos zu beantragen. In Österreich wird zum ersten mal das Kind um seiner selbst Willen sichtbar für die Medizin, nachdem diesem Kind seine eigene Sozialversicherungsnummer https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialversicherungsnummer ausgestellt wurde: erst ab diesem Zeitpunkt lautet die Krankenakte des Kindes auf seinen eigenen Vor- und Familiennamen. Für viele Staaten wurde - laut rechtsprechung - eine Frau erst jetzt zur Mutter, ein Mann erst jetzt Vater. Doch die Rechtssprechung unterliegt - wie alles im Leben - einem Wandel. Mit dem https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter-Kind-Pass und http://www.vaterpass.at/ kam das Versorgungsrecht des ungeborenen Kindes. und das Recht wandelt sich mancherorts bereits zur Pflicht. Die röm. kath. Kirche sieht ein Kind um seiner selbst willen von Empfängnis an, der Islam ab dem 81. Tag, andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften ab Ende der Organogenese, also ab der 8. Schwangerschaftswoche (von Empfängnis weg gezählt). Aus diesem Widerspruch resultiert die Pro - life - Lebensbewegung, denn die Medizin sagt ganz klar und Weltweit entwicklungsunabhängig: ein während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach befindlichen Kind ist ein Gewebe der Frau. Die Frau bestimmt, ob sie ein Kind selbst empfangen will, selbst austragen will, selbst aufziehen will. Diesem Gedankengang angepasst sollte es die Frau - und nicht die Medizin - sein, welche den letzten Weg ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes wählt. An zunehmend mehr Orten werden die Ordnungen der Liebe bewußt gewählt, zur Kenntnis genommen als auch zukünftig eingehalten, denn die Würdigung geht der Liebe vorraus. Ein männl. Mitarbeiter der Wiener Sanitätsbehörde schrieb mir: "Nach meiner Ansicht sind Abtreibungen als aktive Eingriffe nicht einer Fehl- oder Totgeburt gleichzusetzen, die ja spontane Ereignisse sind." Daran wird sichtbar, wie viele Ärzte/ Sanitätsbehörden ticken. Zudem wird bestätigt, das behördlich eingerichtete Sanitätsbehörden sich grundsätzlich dagegen aussprechen, alle während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder zu erfassen, denn damit würden vor allem die Zahlen der Fehlgeburten explodieren. 1976 starb meine Tochter Barbara auf Grund eines med. Eingriffes. Der mich behandelnde Arzt und meiner Vater waren zuvor über viele Jahre hinweg gute Freunde gewesen. Daher hat mein Vater mich zu seinem Freund gebracht. Nach dem med. Eingriff verabschiedete sich mein Vater von seinem Freund mit den Worten: so jetzt gehe ich zu einem Bestatter meiner Wahl und werde ein Begräbnis meiner Enkeltochter in Auftrag geben. Der Arzt - Freund meines Vaters - wurde kalkweis und er berichtete: das hättest Du mir früher sagen müssen, das du nach dem med. eingriff dein verstorbenes Enkelkind beerdigen willst! Jetzt kann ich für Dich, deine Tochter und dein Enkelkind nichts mehr machen, denn diese Klinik - in welcher ich den Abbruch durchgeführt habe - führt dein Enkelkind der Muellverbrennungsanlage Linz - Asten zu! Knapp ein Jahr später besuchten mein Vater und ich eine Frau und ihre in der Pupertät befindliche Tochter, Ehefrau und Tochter jenes Arztes, welcher mich behandelt hatte. Die Witwe berichtet und die Tochter bestätigte mir und meinem Vater gegenüber, das der behandelnde Arzt auf Grund des Erlebnisses mit meiner Tochter in der Seele zerbrochen ist, er mit seinen eigenen Schuldgefühlen nicht mehr leben konnte oder leben wollte, und daher ca 9 Monate nach dem Tot meiner Tochter Barbara suizid begangen hat. Ursache für die Aufdeckung der durch Mediziner selbst gestrickten Lüge war die Aussage meines Vaters: "so, jetzt gehe ich ein Begräbnis bestellen für meine soeben verstorbene Enkeltochter". Damit wurde dem behandelnden Arzt bewußt: das es eben doch kein der Frau gehörendes Gewebe - vergleichbar mit einem entzündeten Blinddarm ist - sondern ein - wenn durch die Medizin greifbar - beerdigungswürdiges Kind es sich handelt.
Wenn eine Frau sich für den Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entscheidet, unterstellt die Medizin der Frau die ungewollte Schwangerschaft.... Sie sind schwanger, ihr Kind wird sterben und Sie möchten den Leichnam ihres Kindes beerdigen? Ja? Für D finden Sie hier , für die Schweiz hier , Südtirol/ Italien hier , für Belgien hier , für die Niederlande hier, und für Österreich unter www.sternenkind.info Informationen im Sinne der "Aktion Allen Menschen ein Grab" - welche von einem deutschen Klinikseelsorger gegründet wurde: Wichtige Stationen nach dem Tod Ihres Kindes sind die Erfassung, die Totenbeschau, die Definition "Kind", Fötensärge (aus Karton bzw. Holz), .... Das Embryomodell erleichtert die Trauerarbeit, das erklären eines Todesfalles von einem Sternenkind in Kindergärten, Volksschulen, überlebenden Geschwisterkindern/ Familienmitgliedern), Berichte über Schwangerschaftsabbrüche in Österreich. z.B. Dr. Fiala/ Gyn.Med über die Definition Kind
8. März = "weltweiter Frauentag" Psychologie des Schwangerschaftsabbruchs in Indien Deproduktion: Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext Körper von Wert: Eine kritische Analyse der bioethischen Diskurse über die Stammzellforschung Ausgeträumt: Die (Liebes)Geschichte einer Abtreibung Das Kind, das ich nie geboren habe: Was nach einer Abtreibung geschehen kann Mit Liebe berühren - Erinnerungsalbum nach einem Schwangerschaftsabbruch Spätabtreibung: Ungefähr ab der 22. Schwangerschaftswoche spricht man von Spätabtreibung. Fetozid: Tötung des Kindes im Mutterleib. Bücher u.a. zum Thema: Tötung im Mutterleib Medizinische Indikation: Schwangerschaftsabbruch aufgrund gesundheitlicher Gefährdung der Mutter. Bücher u.a. zum Thema: medizinische Indikation Embryopathische Indikation: Schwangerschaftsabbruch, weil es Anzeichen dafür gibt, dass das Kind mit psychischen oder körperlichen Gebrechen auf die Welt kommen wird. Siehe auch > Bücher u.a. zum Thema: Embryopathische Indikation Partial-birth-abortion: (Spät-)Abtreibungsmethode. Dabei wird der Fötus an den Beinen soweit herausgezogen, dass noch der Kopf innerhalb der Gebärmutter verbleibt. Dann wird mit einer Schere ein Loch in den Schädel gebohrt und das Gehirn abgesaugt. Bücher auf englisch u.a. zum Thema: abortion Derzeit werden Kinderleichen ab Austritt aus dem mütterlichen Leib in Folge eines Medizinischen Eingriffes sehr häufig in der Klinik als organischer Abfall definiert und dem entsprechend in der Forschung und Industrie ge- und behandelt. Kontaminierte Organabfälle werden in der EBS verbrannt, nicht kontaminierte Organabfälle werden in Wien anonym und in Abwesenheit der Angehörigen in der Feuerhalle Wien kremiert und am Grundstück www.krematoriumwien.at zur letzten Ruhe gebettet. Herr Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering sagt: es liegt an der Wiener Sanitätsbehörde. Wenn die Ihrerseits ihre Auftragserteilung verändern würden, könnte alle in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof gebettet werden, sofern nicht die Mutter einen Auftrag zur Beerdigung oder Kremierung bei einem Bestatter ihrer Wahl in Auftrag gegeben hat. Ihr Kind wird erfahrungsgemäß nur auf Ihren Antrag hin in ihrem Beisein respekt- und liebevoll beerdigt. Weitere Informationen gültig für ganz Österreich finden Sie auf www.sternenkind.info & www.gluecklose-schwangerschaft.at In Deutschland begann mit www.kindergrab.de die Aktion "Allen Kindern ein Grab!" Hier geht es zum Gästebuch für Angehörige von Sternenkindern.
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